Bildungsmagazin Christ & Bildung der katholischen Erziehergemeinschaft Bayern
Mein erster Presse-Artikel
Vorstellung der gemeinsamen Charity-Aktion
Die erste Bewegung
Kurz darauf entstand Resonanz.
Die Stadt Rosenheim wurde auf das Werk aufmerksam.
Im Rahmen des Projekts „Platz für Kinderrechte“ sollte es Teil eines größeren Ganzen werden – als sichtbares Zeichen für das Recht auf Schutz vor Gewalt – ein Recht, das in Art. 19 der UN-Kinderrechtskonvention fest verankert ist.
Ein Anfang schien greifbar.
Die Reise
Dieses Projekt ist bereits vielen Menschen begegnet.
Es wurde vorgestellt, weitergedacht und mit unterschiedlichen Einrichtungen, Netzwerken und möglichen Kooperationspartnern besprochen.
Dabei wurde deutlich, wie viele Aspekte berücksichtigt werden müssen, wenn Kunst im öffentlichen Raum nicht nur gezeigt, sondern auch verantwortungsvoll begleitet werden soll – von organisatorischen Fragen bis hin zu geeigneten Rahmenbedingungen.
Jeder Austausch hat das Projekt weiter wachsen lassen.
Gleichzeitig wurde sichtbar, dass gesellschaftlich bedeutsame Themen Zeit brauchen, um den passenden Ort und die richtigen Partner zu finden.
Diese Reise dauert an.
Was sich darin zeigt
Kinderrechte sind gesellschaftlich anerkannt.
Die Bedeutung sicherer Beziehungen, früher Prävention und einer gewaltfreien Kindheit wird heute kaum noch infrage gestellt.
Die eigentliche Herausforderung beginnt dort, wo aus dieser gemeinsamen Haltung konkretes Handeln wird.
Prävention entsteht nicht allein durch Wissen.
Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Räume öffnen und Begegnung ermöglichen.
Vielleicht braucht es genau dafür Orte, an denen nicht nur informiert wird –
sondern berührt.
Und vielleicht liegt genau darin der leise Wendepunkt.
Nicht in großen Konzepten.
Sondern in einem einzelnen Moment, in dem sich etwas verschiebt.
In dem aus Verstehen Bereitschaft wird.
Und aus Bereitschaft Handlung.
Dieses Werk ist da.
Es wartet nicht auf Zustimmung.
Dieses Werk ist bereit.
Bereit, Menschen zu berühren.
Bereit, Gespräche entstehen zu lassen.
Bereit, Teil einer Präventionskultur zu werden, die Beziehung, Vertrauen und Würde als Grundlage von Gesundheit versteht.
Alles, was es dafür braucht, ist ein Ort, an dem Begegnung möglich wird.
HANDLUNGSRAUM
Einen Raum öffnen
Wenn Sie einen Ort kennen oder selbst gestalten, an dem dieses Projekt Menschen erreichen kann – optional gemeinsam mit den Original-Werken der Serie „Kinderweisheiten & Alltagszauber“ – , freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.
Ob Arztpraxis, Bildungseinrichtung, Unternehmen, Stiftung, öffentliche Einrichtung oder Kulturort –
überall dort, wo Begegnung möglich ist, kann Kunst zum Ausgangspunkt neuer Gespräche werden.
Gemeinsam überlegen wir, welches Format zu Ihrem Rahmen passt.
Denn manchmal beginnt Prävention mit einem Raum, der bereit ist zuzuhören.
Aktuell nur über Direktkontakt möglich: kontakt@tinyartoasis.de
Ich behandle jede Anfrage vertraulich und melde mich persönlich zurück.
Für öffentliche, institutionelle oder therapeutische Räume – sowie für Orte, an denen Menschen begleitet und gestärkt werden
Teil dieser Geschichte werden
Am Ende der Wanderausstellung wird das Originalwerk „Phantásien – Das Versprechen einer heilen Welt“ versteigert.
Der vollständige Erlös unterstützt den Aufbau eines mobilen Aufklärungszentrums für Gewaltprävention und Familienunterstützung der Stiftung Gewaltfreie Kindheit.
Bereits während der Ausstellungsreise können freiwillige Spenden dazu beitragen, dieses Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen.
Jede Begegnung.
Jede Ausstellung.
Jede Unterstützung.
Hilft dabei, Prävention sichtbar zu machen und Menschen dort zu erreichen, wo Aufklärung und Ermutigung gebraucht werden.
Aktuell nur über Direktkontakt möglich: kontakt@tinyartoasis.de
Ich behandle jede Anfrage vertraulich und melde mich persönlich zurück.