Tiny Art Oasis ist der künstlerische Raum von Marlis Peschke, Bildende Künstlerin und Systemdenkerin.
Kunst als Resonanzraum für Wahrnehmung, Gesundheit und persönliche Entwicklung
Meine Arbeiten laden dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und sich selbst und der Welt neu zu begegnen.
Sie schaffen Raum für das, was im Alltag oft keinen Platz findet – Empfindungen, Gedanken und neue Perspektiven.
Mein Weg führte mich aus der Wissenschaftsverwaltung in die Kunst.
Geblieben ist mein Interesse daran, komplexe Zusammenhänge zu durchdringen
und sichtbar zu machen, was unter der Oberfläche wirkt und unser Erleben prägt.
In meiner künstlerischen Arbeit verbinde ich analytisches Denken
mit persönlicher Erfahrung und künstlerischer Intuition.
Drei Werke, die exemplarisch meine künstlerische Welt zeigen
– in unterschiedlichen Bildsprachen, verbunden durch eine gemeinsame Haltung.
„Die Essenz“
Für das Unsichtbare, das sich nicht abbilden, sondern durch Farbe, Bewegung und Wahrnehmung erahnen lässt.
Entstehungsjahr: 2024
Original: Acryl auf Leinwand: 30 x 30 cm
Status: in Privatbesitz
„Selbstfürsorge:
Gebunden & Geborgen“
Für die Heimkehr zu sich selbst –
in Selbstannahme, Würde und
dem Gefühl, sich selbst Halt
geben zu können.
Entstehungsjahr: 2026
Original: Acryl auf Leinwand:
120 x 100 cm
Status: verfügbar |
Veröffentlichung 14./15.11.2026
im Workshop „Wechseljahre Masterclass“ von FRAUENLEBEN
Kunst & Gesundheit
Räume für Wahrnehmung, Beziehung und Würde.
Mich interessiert, wie Räume unser Erleben und unsere Begegnungen prägen.
Mit meiner Kunst möchte ich Orte mitgestalten,
die Ruhe vermitteln, Verbundenheit ermöglichen
und der Würde Raum geben.
Ein Kunstwerk kann einen Raum verändern, ohne ihn zu dominieren.
Es kann Fragen öffnen, Gedanken in Bewegung bringen
und dem Unsichtbaren einen Platz geben.
Ich verstehe Kunst als Teil einer Kultur, die Wahrnehmung,
Beziehung und Wohlbefinden einbezieht.
So möchte ich neue Verbindungen zwischen Kunst,
Gesundheit und der Gestaltung unserer Lebensräume eröffnen.
Stimmen & Verantwortung
Stimmen zu meiner Arbeit
Kunst kann berühren, Erinnerung bewahren,
neue Perspektiven eröffnen und Räume prägen.
Sie kann Verbundenheit stärken, Würde sichtbar machen
und gesellschaftliche Verantwortung zum Ausdruck bringen.
Hier kommen Menschen zu Wort, die meine Arbeit
auf unterschiedliche Weise erlebt haben –
und Einblicke in ein künstlerisches Schaffen geben,
das persönliche Resonanz mit gesellschaftlichem Engagement verbindet.
Judith Pieroth-Neef
Ärztin · Ganzheitliche Medizin · Systemische Therapeutin
„Ich habe mich total gefreut, ich war berührt und sehr bewegt, dass sich da jemand so viele Gedanken macht, so viel Zeit sich nimmt, sich mit mir als Person und meiner Arbeit auseinanderzusetzen und versuchen das dann bildlich zu gestalten und umzusetzen.“
Aus einem Interview über die Logo-Metamorphose
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Ich habe mich total gefreut, ich war berührt und sehr bewegt, dass sich da jemand so viele Gedanken macht, so viel Zeit sich nimmt, sich mit mir als Person und meiner Arbeit auseinanderzusetzen und versuchen das dann bildlich zu gestalten und umzusetzen. Das hat mich wirklich bewegt.
Du hast mir nicht nur das Bild überreicht, sondern auch viel vom Making-Of, von den Gedanken, was es bedeutet. Das ist ja ein Bild, das hängt bei mir am Eingang, wenn ich in meinen Praxisraum reinkomme. Und ich sehe es immer beim reinkommen und rausgehen. Ich habe es immer im Blick, es ist etwas, das einerseits auf mich zukommt und man kann auch in das Bild so reingehen. Es ist ein sehr vieldimensionales Bild, das fast wie in Bewegung ist.
Auch diese Mehrdimensionalität, dass eine Musikplaylist und ein Making-Of dazugehört. Dadurch hast Du mir auch schon noch mal andere Impulse gegeben. Ich hätte das Bild sonst vielleicht nicht so detailliert wahrgenommen. Mit dem Frauenmantelblatt, das war was ganz wichtiges, das begleitet mich schon immer. Aber in unserer Arbeit hat das glaube ich keine Rolle gespielt und trotzdem hast Du das für mich gefunden. Das hat mich total fasziniert. Da stecken wirklich unheimlich viele Dinge drin, die passen und auf die ich so selbst gar nicht gekommen wäre.
Ich würde dem Werk fünf Sterne geben.
Allein diese wahnsinnige Zeit, diese Gedanken und diese Intensität, mit der du dich diesem Projekt gewidmet hast.
Allein das sind schon fünf Sterne.
Dr. Anke Elisabeth Ballmann
Pädagogin und Psychologin · SPIEGEL-Bestseller-Autorin · Gründerin und Vorsitzende der Stiftung Gewaltfreie Kindheit
„Das ist Haltung und Handlung und geht m. E. weit über Dekoration hinaus. Das ist Würde. Das ist Aufmerksamkeit für Details, die Menschen berühren.“
Persönliche Rückmeldungen zu meinem Engagement
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Zu „Phantásien – Das Versprechen einer heilen Welt“
Ich kann es noch immer kaum fassen, was Du für die Stiftung Gewaltfreie Kindheit getan hast. Es ist so groß! Ich bin Dir unendlich dankbar für Deine Zeit, Deine Kunst, Deinen Ausdruck – für die Magie in diesem Bild. Phantásien … Du wusstest nicht, was ich damit verbinde. Danke, liebste Marlis
Zum Song „Mit Herz & Gefühl“
Ich bin selten sprachlos. Doch nun fehlen mir die richtigen Worte und ich denke – hier darf Schweigen sein …
Zum Christkindlmarkt-Projekt
Was du über das Christkindlmarkt-Projekt schreibst, erfüllt mich mit Dankbarkeit.
Du machst das so liebevoll, so sorgfältig, so professionell und das ist nicht selbstverständlich.
„Phantásien“ auf der Staffelei. Der Kalenderständer. Die Kerzen. Die kleinen Wichtel. Das ist Haltung und Handlung und geht m. E. weit über Dekoration hinaus. Das ist Würde. Das ist Aufmerksamkeit für Details, die Menschen berühren.
Dass ich dir vertraue, ist selbstverständlich und du brauchst kein Schreiben für die Spendenbox. Du bist glasklar, sauber und integer. Du gibst so viel von dir und du bringst Herzblut in etwas, das andere längst liegen lassen hätten....
Danke dir für dein Sein, für dein Wirken, für deine Kunst und für dein Engagement. Du bringst so viel Haltung, Wärme und Klarheit in diese Welt – das ist spürbar und kostbar.
Zum langfristigen Charity-Engagement
Ich habe großen Respekt davor, wie viel Herzblut Du in Deine Projekte steckst. Vor Dir hat sich noch niemand so intensiv und ausdauernd für eines unserer Charity-Projekte engagiert. Allein dafür bin ich Dir von Herzen dankbar.
Peter K.
Persönliche Rückmeldung zu meinem Gedenkbild
„Dein Bild steht bei mir in der Diele, davor brennt Deine Kerze. Dann sind Marianne und ich uns ganz nahe. Ich bin Dir von Herzen dankbar!“
Persönliche Rückmeldung zu meinem Gedenkbild
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Liebe Marlis,
was Du für Marianne und für uns getan hast, lässt sich kaum in Worte fassen. Du hast in Deinem „Gedenkbild“ Dinge sichtbar und spürbar werden lassen, die so tiefsinnig sind, dass man sie nur in sich aufnehmen und so wirksam werden lassen kann:
Liebe, Verlust, Dankbarkeit, Ewigkeit, Heimweh, Trauer und Zuversicht, Gegenwart führt in eine andere unbekannte Welt: Leichtigkeit, Helligkeit, Wärme und Licht, Trost!
Dein Bild steht bei mir in der Diele, davor brennt Deine Kerze. Dann sind Marianne und ich uns ganz nahe.
Ich bin Dir von Herzen dankbar!
Aus der Perspektive der Tochter
Persönliche Rückmeldung zum Gedenkbild
„Mich hat das Bild, dass Du so wunderbar und kunstvoll gestaltet hast, ganz tief berührt. Der Spruch, die feine Schrift, die wunderbar warmen Farbtöne und das Portrait von Mama, ein so liebevolles Andenken, es ist einzigartig.“
Persönliche Rückmeldung zum Gedenkbild
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Mich hat das Bild, dass Du so wunderbar und kunstvoll gestaltet hast, ganz tief berührt. Der Spruch, die feine Schrift, die wunderbar warmen Farbtöne und das Portrait von Mama, ein so liebevolles Andenken, es ist einzigartig. Vielen Dank für dieses schöne Andenken.
Rainer S.
Persönliche Rückmeldung zu einem Auftragswerk
„Das Bild gibt dem gesamten Zimmer eine Prägung. Mir gefällt wahnsinnig gut der ausdrucksstarke Wolf vor dem Nachthimmel als Hintergrund. Das Bild bei Dir in Auftrag zu geben, war die richtige Entscheidung.“
Persönliche Rückmeldung zu einem Auftragswerk
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Das Bild ist in J. Zimmer ein echter „Hingucker“, das sagt auch jeder, der es sieht! Das Bild gibt dem gesamten Zimmer eine Prägung. Mir gefällt wahnsinnig gut der ausdrucksstarke Wolf vor dem Nachthimmel als Hintergrund. Das Bild passt perfekt auch zur türkisen Farbe von J. Bett. Das Bild bei Dir in Auftrag zu geben, war die richtige Entscheidung.
Verantwortung über die Kunst hinaus
Ich unterstütze die Stiftung Gewaltfreie Kindheit mit Charity-Initiativen,
weil Schutz, Beziehung und frühe Prävention wesentlich dafür sind,
wie Menschen sich selbst, anderen und der Welt begegnen.
Netzwerke & Zugehörigkeiten:
Künstlerische Arbeit entsteht nie im luftleeren Raum.
Diese Netzwerke begleiten und inspirieren meine Arbeit.