Ein Kunstwerk über Kindheit, Geborgenheit und die Verantwortung,
die wir füreinander tragen.
Manchmal beginnt eine Veränderung damit, dass wir anders hinsehen.
Phantásien – Das Versprechen einer heilen Welt ist ein Kunstwerk
über die Sehnsucht nach einer Welt, in der Kinder geschützt aufwachsen dürfen.
Eine Welt, in der Geborgenheit trägt und Beziehungen Entwicklung ermöglichen.
Das Bild öffnet einen Raum für die Frage,
was eine Kindheit braucht, um sich entfalten zu können
und welche Verantwortung daraus für uns Erwachsene erwächst.
Aus diesem künstlerischen Gedanken ist eine Charity-Initiative entstanden,
die Kunst mit dem Anliegen einer gewaltfreien Kindheit verbindet.
Eingereicht für den St.-Leopold-Friedenspreis 2027
Phantásien wurde für den St.-Leopold-Friedenspreis 2027 des Stifts Klosterneuburg eingereicht.
Der Preis würdigt bildende Kunst, die sich mit humanen und gesellschaftspolitischen Fragen
auseinandersetzt und künstlerischen Anspruch mit humanitärem Engagement verbindet.
Damit beginnt für das Werk ein neuer Abschnitt seiner Reise.
Sollte es in die engere Auswahl gelangen, besteht die Möglichkeit,
dass es in die Jahresausstellung 2027 im Stift Klosterneuburg aufgenommen wird.
Die endgültige Entscheidung über die Auszeichnung trifft die Jury voraussichtlich Ende Februar 2027.
Sollte Phantásien den Hauptpreis erhalten, werde ich das Preisgeld
vollständig an die Stiftung Gewaltfreie Kindheit weitergeben.
Mit der Auszeichnung wäre zugleich der Ankauf des Kunstwerks durch das Stift verbunden.
Wird das Werk nicht für den Preis ausgewählt,
bleibt die ursprünglich geplante Versteigerung des Originals
zugunsten der Stiftung eine Möglichkeit.
Der Weg kann sich verändern. Das Versprechen bleibt.
Was eine heile Welt ausmacht
Ein Kind ist kein Entwurf.
Es bringt seine eigene Persönlichkeit, seine Wahrnehmung und seine Möglichkeiten mit.
Was daraus entstehen kann, hängt auch davon ab, welchen Raum wir ihm geben
und ob es Menschen findet, die es sehen, schützen und begleiten.
Phantásien richtet den Blick auf diese Beziehung zwischen Kind und Welt.
Die Vorstellung einer heilen Welt bedeutet dabei nicht,
dass Verletzungen und Schwierigkeiten verschwinden müssen.
Sie erinnert vielmehr an die Möglichkeit, Bedingungen zu schaffen,
unter denen Kinder sich sicher fühlen, Vertrauen entwickeln
und ihre eigene Persönlichkeit entfalten können.
Wo Kindheit unversehrt bleiben darf,
können Menschlichkeit und Frieden wachsen.
Kunst als Ausgangspunkt für gesellschaftliche Verantwortung
Kunst kann gesellschaftliche Fragen sichtbar machen, ohne fertige Antworten vorzugeben.
Sie kann Wahrnehmung verändern, eigene Gedanken anstoßen und Gespräche ermöglichen.
Mit Phantásien möchte ich einen solchen Raum öffnen.
Das Werk steht in Verbindung mit dem Anliegen der Stiftung Gewaltfreie Kindheit,
die sich für den Schutz von Kindern und eine gewaltfreie Kindheit einsetzt.
Aus dieser Verbindung entstand die Idee,
das Original nicht ausschließlich als Kunstwerk zu präsentieren,
sondern seine weitere Reise mit einem konkreten gesellschaftlichen Anliegen zu verknüpfen.
Langfristig ist damit die Vision verbunden,
die Arbeit der Stiftung zu unterstützen und Aufmerksamkeit
für Gewaltprävention und Familienunterstützung zu schaffen.
Dazu gehört auch die ursprüngliche Idee eines mobilen Aufklärungszentrums.
Wie sich diese Vorhaben entwickeln lassen,
hängt von den Möglichkeiten und den passenden Partnern ab,
die sich im weiteren Verlauf finden.
Die Reise eines stillen Botschafters
Seit seiner Entstehung trägt Phantásien eine Idee in die Welt,
die über das Bild hinausreicht.
Die erste Präsentation im April 2025 beim Symposium am „Tag der Gewaltfreien Erziehung“
der Stiftung Gewaltfreie Kindheit war ein Ausgangspunkt für Begegnungen und Gespräche
über Kindheit, Schutz und gesellschaftliche Verantwortung.
Mit der Charity-Initiative erhielt das Werk eine weitere Perspektive:
Es sollte Menschen an unterschiedlichen Orten begegnen und dazu einladen,
sich mit dem Anliegen einer gewaltfreien Kindheit auseinanderzusetzen.
Die Einreichung zum St.-Leopold-Friedenspreis führt diese Geschichte weiter.
Sie eröffnet die Möglichkeit, das Werk in einem neuen institutionellen Kontext zu zeigen
und seine künstlerische Aussage mit einem humanitären Anliegen zu verbinden.
Welche Station als Nächstes folgt, ist noch offen.
Was bleibt, ist die Intention, mit Kunst nicht nur etwas sichtbar zu machen,
sondern einen Raum für Begegnung und Verantwortung zu schaffen.
Einen Raum für Phantásien öffnen
Ich freue mich über Ausstellungen, Begegnungen und Kooperationen,
die sich mit der künstlerischen und gesellschaftlichen Aussage des Werks verbinden.
Wenn Sie einen passenden Ort sehen, eine Idee weiterdenken
oder das Anliegen der Charity-Initiative aufgreifen möchten,
freue ich mich über Ihre Nachricht.