Tiny Art Oasis ist das Atelier und der künstlerische Raum der zeitgenössischen Malerin Marlis Peschke.
Unter diesem Namen entstehen Arbeiten, die sich an der Schnittstelle von Wahrnehmung, Beziehung und menschlicher Erfahrung bewegen.
Die Malerei untersucht, wie innere Zustände sichtbar werden können, ohne sie zu erklären oder zu illustrieren.
Im Zentrum stehen Bildräume, in denen der menschliche Körper als Erfahrungsraum erscheint – nicht als medizinisches Objekt, sondern als Ausdruck von Beziehung, Verletzlichkeit und innerer Orientierung. Hände, Füße, Körper, Figuren, Organe oder symbolische Elemente wie Kintsugi-Risse verdichten menschliche Erfahrungen zu stillen visuellen Resonanzräumen.
Die Arbeiten von Tiny Art Oasis sind bewusst reduziert. Sie verzichten auf dramatische Inszenierung und öffnen stattdessen Räume der Wahrnehmung, in denen Betrachtende ihrem eigenen Empfinden begegnen können.
Der Kern dieser künstlerischen Haltung ist das „Wieder-in-Beziehung-Kommen“ – zu sich selbst, zum eigenen Körper und zu den inneren Bewegungen des Lebens.
Aus dieser Perspektive versteht Tiny Art Oasis Kunst nicht nur als ästhetische Erfahrung, sondern auch als Beitrag zu einer Kultur der Aufmerksamkeit.
Die Arbeiten bewegen sich daher zunehmend im Dialog mit Bereichen wie Gesundheitswesen, Präventionsmedizin, Mental Health, Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung.
Dort, wo Räume entstehen sollen, die Wahrnehmung, Vertrauen und innere Orientierung unterstützen, können diese Bildräume zu stillen Orientierungspunkten werden.
Gerade in Situationen von Krankheit, Wandel oder Belastung.
Neben der künstlerischen Arbeit engagiert sich Marlis Peschke mit Tiny Art Oasis für Projekte im Bereich Prävention und Kinderschutz. Ein Teil ihrer Arbeit unterstützt Initiativen, die sich für eine gewaltfreie und würdevolle Kindheit einsetzen.
Im Kern versteht Tiny Art Oasis Kunst als Raum für Orientierung –
als Einladung, Wahrnehmung zu vertiefen und wieder in Resonanz mit sich selbst zu kommen.